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23/10/2002: 

Das harmonische Köln am Ufer des Rheins

Der erste Eindruck, der mir in den Kopf kommt, wenn ich mich an die Stadt Köln erinnere, ist der herrliche Anblick seiner beeindruckenden Kathedrale bei Nacht. Als ich den Bahnhof verlieβ, traf ich auf die gewaltige gotische Kirche, voll erleuchtet. Herrlich!

Köln ist alt, seine Geschichte geht zweitausend Jahre zurück, bis in die Zeit des Römischen Imperiums. Sie ist eine der gröβten Städte im Gebiet von Nordrhein-Westfalen, im Westen Deutschlands. Die groβartige Kathedrale ist die Referenz der Stadt. In ihrer Nähe flieβt der Rhein. An seinen Ufern liegen die Fuβgängerzone und Gärten. Ein sehr gutes Programm für die Wochenenden im Sommer ist es, hier zu laufen und Sonne abzubekommen.

Die Kathedrale, die der “Dom” genannt wird, ist das “eingetragene Markenzeichen” der Stadt und ist eine der berühmtesten Kirchen Europas, mit ungefähr 1000 Jahren. Da sie im Zweiten Weltkrieg in Brand geriet, hat sie eine dunkle Farbe, fast schwarz. Im Augenblick erfährt sie eine Restauration, um ihre originelle Farbe wiederzuerlangen.

Buchstäblich, der Dom läβt einen auβer Atem. Als ich beschloβ, auf den Turm zu steigen, um einen Blick über Köln zu haben, dachte ich, ich könnte den Weg besser im Fahrstuhl zurücklegen. Ein Irrtum! Es waren 144 m Treppen, gewunden, auf schmalem Raum und voller Leute. Ich kam oben an und konnte fast nicht mehr atmen, aber die Aussicht (und die körperliche Anstrengung) hat sich gelohnt. Da es das höchste Gebäude von Köln ist, bietet der Turm eine gute Aussicht. Von oben bekommt man einen Eindruck von der Gröβe dieser Stadt, die eine Millionen von Einwohnern hat und am Ufer des Rheins erbaut wurde, was einen noch schöneren Eindruck von oben herab bewirkt.

Das Wochenende in Köln ist sehr aufregend. Die Straβen im Zentrum sind voll von Menschen. Als ich dort war, lief gerade ein Theaterfestspiel. Viele Künstler stellten Schilder auf den Straβen auf und machten somit Propaganda für ihre Aufführungen. Das Zentrum der Stadt, ebenfalls in der Nähe des Doms, ist eine gute kommerzielle Zone, mit groβer Auswahl an Geschäften, Restaurants und Souvenir-Handel.

Auch für den Abend gibt es viele Gelegenheiten für den, der sich amüsieren will, z.B. die verschiedenen Pubs, Bars und Diskotheken. Die Straβen bleiben voller Verkehr, mit Autos und Menschen. Da Köln viele Studenten hat, ist es eine jugendliche Stadt. Ich war in einem Gebäude von Studenten untergebracht, wo auch Ausländer gegenwärtig sind. Auβer meinem brasilianischen Freund (wir sind überall!) waren dort Inder, Holländer, Polen, Amerikaner, Spanier, was zeigt, dass Köln auch eine kosmopolitische Stadt ist.

In der Umgebung von Köln, in südwestlicher Richtung von Deutschland, ist die Zugreise eine zusätzliche Attraktion. Indem er am Ufer des Rheins entlangfährt, durchkreuzt der Zug farbige und alte kleine Städte, die am Fluβ liegen. Auf den Höhen der Hügel viele Schlösser, aus Steinen gebaut, entreiβen der Vergangenheit ein biβchen von dem Deutschland aus der feudalistischen Zeit. Nicht zu verlieren!

Bilder: 

- der Kölner Dom:   1

- Übersicht über Köln, vom Dom aus:   1

(Lilian Piraine Laranja)

von Traduzca übersetzt