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22/08/2002: Paris, leuchtende Stadt!
Sechs Stunden Eisenbahnfahrt, und die Silhouette der berühmten französischen
Hauptstadt begann sich zu zeigen. Vom Zugfenster aus erschienen die ersten in
Morgensonne getauchten Gebäude. Dort war ich in Paris; um 7 Uhr morgens, ohne
zu wissen, wohin ich gehen sollte. Die Sensation der Ankunft ist immer
interessant, umgeben von vielen Zweifeln und Ungewißheiten, und von viel Neuem,
was zu entdecken ist. Die ersten Eindrücke waren, daß es sich um eine leere
Stadt handelt, verständlich, wenn man Uhrzeit + Tag, einen Sonntag, in
Anrechnung stellt. Schließlich erlebte ich Paris, erwachend, die Touristen
erschienen langsam, die Geschäfte wurden geöffnet. Alles das geschah, während
ich durchs Zentrum lief, auf der Suche nach einem touristischen Informationsbüro,
das sich, ratet mal wo... in der “Champs-Elysées”, ganz in der Nähe vom
Triumphbogen befand! Es war wie ein Traum. Die 3 Tage, in denen ich in Paris war, wurden bis zum letzten ausgenutzt, da
es schon zu wenig Zeit war, alle seine Attraktionen kennenzulernen. Unter diesen
war besonders der Eiffelturm. Er ist so symbolisch, daß es so scheint, als ob
er in unserer Vorstellung garnicht existiert. Als ich mich endlich in seiner Nähe
befand, riesig und großartig, ergriff mich ein tiefes Gefühl, ich konnte es
nicht glauben. Der Regen, der ausgerechnet zu dieser Stunde, niederging, störte
überhaupt nicht, und ich würdigte das Monument während einer ganzen Zeit. Es
war klar, daß ich den Turm besteigen würde, und ich kehrte am anderen Tage zurück,
um die herrliche Aussicht aus seiner Höhe zu genießen. Es ist möglich, mit
dem Fahrstuhl hinaufzufahren oder die Treppe hinaufzusteigen; ich habe die
zweite Möglichkeit gewählt und stieg die 700 Stufen hinauf, um den schönen
Ausblick über Paris und seine wichtigsten touristischen Punkte aus der Ferne zu
sehen. Was ich antraf, war ein gewaltiges Paris, mit alten Gebäuden im Ockerton
und eine kleine “Insel”, wo die modernen Gebäude und viele historische
Monumente zu finden sind. Um den typischen Rundgang durch Paris zu vollenden, lief ich am Ufer der
Seine entlang, die die Stadt durchquert. Sehr interessant sind die Strände, die
an ihrem Ufer entstanden. Sandbänke, wo die Frauen Sonnenbad nehmen und die
Kinder kleine Burgen bauen können. Es wurden sogar Palmen gepflanzt, um dem
Ganzen ein fast tropisches Klima zu geben. Am Ufer der Seine befindet sich das
Hotel de Ville, wo das Bürgermeisteramt von Paris untergebracht ist, und ganz
in der Nähe ist die Kathedrale Notre-Dame. Die berühmte Kirche ist wunderschön
mit ihren berühmten und legendären Türmen. Im Inneren der Kirche besonders zu
erwähnen die Statue der Joana d’Arc. Ihre bunten Fenster verdienen ebenfalls
eine besondere Beachtung. Zwei andere touristische Plätze befinden sich im gleichen Gebiet. Das Kunst-
und Kulturzentrum “Georges Pompidou” und das Pantheon. Der erste ist das große
Museum moderner Kunst, mit Ausstellungen, was es alles an Zeitgenössischem in
Kunst und an Bedeutung gibt. Das Gebäude fällt auf mit seinen bunten Röhren
und der modernen Architektur, im Widerspruch zum Rest der Stadt. Das Pantheon
war schon einmal eine Kirche, und jetzt sind hier die sterblichen Überreste berühmter
Persönlichkeiten begraben, wie Victor Hugo, Voltaire und Rousseau. Wenn man die
Monumente erwähnt, darf man den Triumphbogen nicht vergessen, der zu Ehren von
Napoleon Bonapartes Siegen errichtet wurde. Das Monument liegt am Concorde-Platz,
wo mehr als 1000 Menschen durch das Fallbeil hingerichtet wurden, eingeschlossen
Ludwig XV. Dieser Platz liegt am Ende der “Champs-Elysées”, der vornehmsten
Straße von Paris. Mit an zweiter Stelle teuerstem Quadratmeter von Europa, hat
die Allee teure Restaurants und berühmte Geschäfte, wie das Louis Vouitton.
Ein belgisches Bier kostet um die 8 Euros, und die Kunstgalerien stellen Bilder
von zehntausend Euros aus. In der Nähe der Gärten wildwachsender Blumen von dem Concorde-Platz sieht
man die goldene Kuppel des Invaliden-Palastes. An diesem Platz lebten die Kämpfer
verschiedener Kriege, und dort sind die sterblichen Überreste von Napoleon
Bonaparte beigesetzt. Das Louvre ist eine andere nicht zu verlierende Sehenswürdigkeit, und es
ist nötig, einen ganzen Tag zu reservieren, um es zu durchlaufen, und trotzdem
ist es nicht möglich, alles wahrzuhaben. Das Museum ist sehr groß und hat
verschiedenartige Sammlungen, für alle Geschmacksrichtungen: Antiquitäten aus
Griechenland, Ägypten, Mesopotamien; französische + italienische Malereien,
Skulpturen aus der Renaissance, mittelalterliche Möbel, bis zum Gemälde von
der Mona Lisa. Natürlich, schon deswegen lohnt der Eintritt. Die Königskronen
Ludwigs XV, mit ihren Diamanten, belohnen sich auch. Deshalb, das Louvre zu
besuchen nach dem Ersteigen der 700 Stufen im Eiffelturm, war eine unglückliche
Idee; es genügte, einige Rundgänge im Museum zu tun, daß die Müdigkeit immer
wiederkam. Die französische Kochkunst ist etwas Besonderes und hat speziellen Charme.
Die Restaurants sind teuer, und im allgemeinen servieren sie Salat, ein
Hauptgericht und Nachtisch; ein guter Wein darf nicht fehlen (Die Pariser lassen
es nicht zu, zu typischen Mahlzeiten Getränke wie Coca-Cola zu trinken). Für
den, der sparen möchte, hat mit “baguette”, “crêpe” und “quiche”
die beste Wahl; sie ist einfach, aber hat etwas Besonderes an sich. Paris ist
eine solche Touristenstadt, daß es, so unwahrscheinlich es scheint, schwer zu
sagen ist, wer Franzose und wer Ausländer ist. Etwas ist sicher: wenige Pariser
haben die Geduld, Auskunft zu geben, und wenn sie es tun, nur auf Französisch.
Wenige sprechen Englisch, und ich habe in der Stadt nicht eine Englischschule
gesehen. Das ist eine sehr interessante Tatsache für eine solche Touristenstadt.
Paris ist eine Stadt für den, der Glamour, Marken und etwas ganz Besonderes sucht. Ganz vollkommen, wenn man zu zweit ist, vermittelt die Stadt romantische Atmosphäre, Geschichte und Glamour. Man genießt einen guten Wein, geht an den Ufern der Seine spazieren, besucht das Louvre und vergnügt sich in der Stadt, die so magisch und bezaubernd ist. Bilder von Paris: - Bürgermeisteramt: 1 - künstliche Strände am Ufer der Sene: 1 - Statue von Joane D'Arc, in der Kathedrale
von Notre Dame:
1 - Kathedral von Notre Dame: 1 - Kulturzentrum Georges Pompidou: 1, 2 - Übersicht über Nord-Paris, vom
Eiffel-Turm aus:
1 - Übersicht über Ost-Paris, vom
Eiffel-Turm aus: 1 - Übersicht über West-Paris, vom
Eiffel-Turm aus:
1 - Übersicht über Süd-Paris, vom
Eiffel-Turm aus: 1 - die Struktur vom Louvre: 1 - Krone von Luis XV, im
Louvre:
1 - Venus de Milo, im Louvre: 1 - David, von Michelangelo, im Louvre: 1 - Mona Lisa, im Louvre:
1 - Louvre Museum:
1 - das Innere vom Louvre: 1 - Basilika von Sacré-Coer: 1 - Grabmal von Jim Morrison, Cemitére du Père Lachaise: 1 - Grabmal von Chopin, Cemitére du Père Lachaise: 1 - Pantheon: 1 von Traduzca übersetzt
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